Wincent Weiss: Sein Debüt-Album „Irgendwas gegen die Stille“

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Wincent Weiss: Sein Debüt-Album „Irgendwas gegen die Stille“

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Den passenden Sound­track für die großen emotio­nalen Momente im Leben gesucht? Wincent Weiss gefunden!

Da müsste Musik sein, überall wo du bist!“ – mit seiner 2016er Single „Musik Sein“ hat Wincent Weiss viel mehr als eine künst­le­ri­sche „Duft­marke“ gesetzt. Die Liebes­hymne auf die Musik avan­cierte zu einem der erfolg­reichsten deutsch­spra­chigen Hits des letzten Jahres!

Der Song hielt sich mona­te­lang in den Charts und auf den Play­listen der Radio­sta­tionen. Top 10 der iTunes-Charts, zeit­weise über 1500 Plays pro Woche im Radio, fast 12 Millionen Streams bei Spotify, fast neun Millionen Aufrufe für das Musik­video auf YouTube, „GOLD“ für über 200.000 verkaufte Einheiten, ein begehrter „Bayer­si­cher Musik­löwe“ als „Bester Newcomer National“ 2016! Auch in Öster­reich und in der Schweiz erreichte „Musik Sein“ die Top 10 der offi­zi­ellen Charts.

Doch damit nicht genug. Auch die aktu­elle Single „Feuer­werk“ schickt sich an, nahtlos in die Erfolgs-Fußstapfen des Vorgän­gers zu treten. Inner­halb kürzester Zeit explo­diert der Song auf über 700 Plays im Radio, entert bereits am Wochen­ende der Veröf­fent­li­chung die Top 5 der iTunes-Charts.

Am 14. April erscheint nun das Album-Debüt mit dem Titel „Irgendwas Gegen die Stille“. Insge­samt 13 Songs. Die viel viel mehr sind, als ledig­lich „irgendwas gegen die Stille“. Es sind Geschichten und Moment­auf­nahmen aus dem Leben. In Songs und Arran­ge­ments gegossen, die man nicht mehr so leicht aus dem Kopf bekommt.

Hört sich nach „Hits“ an? Nicht nur das. Hört sich nach dem Beginner einer großen Karriere an!

Eine Karriere, die gewachsen ist. Vom Traum eines Teen­agers im Schleswig-Holstei­ni­schen Städt­chen Eutin zu den Live-Auftritten mit eigener Band vor mehreren zehn­tau­send Menschen im vergan­genen Jahr. Als Support-Act auf den Konzerten von Künst­lern wie Andreas Bourani, Unheilig, Niila oder Max Giesinger. Und auf der ersten eigenen Tour letztes Jahr im Dezember, auf der alle Städte durchweg „sold out“ meldeten.

Wincent Weiss hatte schon früh ein Ziel vor Augen. Er wollte unbe­dingt Sänger werden. Aller­dings „ohne zu wissen, wie ich da hinkomme“, so der heute 24jährige lachend. Dass man selbst auf Irr- oder Umwegen eine Menge Erfah­rungen sammeln kann wurde ihm klar, als er – noch mitten in den Abitur­vor­be­rei­tungen – im Kari­bik­sand beim Recall vor der DSDS Jury stand. Heute schmun­zelt er auch darüber: „Mir war da schnell klar, dass es genau dieser Karriere-Weg war, den ich nicht wollte. Da hab ich mir dann nur noch gedacht: „Hey, das hier ist nicht das, was du willst, aber wie cool: wann hast du als 18jähriger ohne reiches Eltern­haus schon mal die Möglich­keit, in die Karibik zu kommen? Von da an hab ich die Zeit dann einfach nur noch genossen.“

Bei der Erfül­lung seines Traums bringt ihn eben nichts aus der so nord­deut­schen Ruhe: Abi in der Tasche, einen Tag später im Zug nach München, wo er – statt der geplanten drei Tage – drei Jahre blieb. Songs schreiben, Kohle als Model und Verkäufer verdienen, Netz­werke knüpfen, am eigenen Gesang feilen, den eigenen Stil finden. Anderen Musi­kern begegnen, sich austau­schen, die Band zusam­men­stellen. „Die Zeit hat mir gut getan“ so Wincent im Rück­blick auf die Zeit in München. „Ich bin zum ersten Mal wirk­lich ausge­bro­chen. Aus der Sicher­heit, die die Familie dir gibt. Aber auch aus der Klein­stadt, die dir immer wieder die Grenzen bei der Verwirk­li­chung deiner Träume aufzeigt. „Dies geht hier nicht, das gibt‘s hier nicht“. Damit wollte ich mich einfach nicht mehr abfinden“.

Ein Leben in Bewe­gung. „Ich mag Verän­de­rung, Still­stand ist nicht so meins“, meint Wincent. Und man nimmt es ihm ab. Nicht nur, weil er auch ein passio­nierter Skate- und Snow­boarder ist. „Liegt viel­leicht auch daran, dass wir allein bis zum Abi bestimmt 12mal umge­zogen sind. Irgendwie war immer Action“.

Seit 2016 lebt er in Berlin. Eigene Wohnung, selber reno­viert. Weiterhin jeder Tag neu, span­nend, heraus­for­dernd. Immer noch ein großes Aben­teuer. Immer noch Schritt für Schritt, obwohl sich der Erfolg längst einge­stellt hat.

Schon 2015 war die warme Stimme von Wincent Weiss vielen bereits buch­stäb­lich „unter die Haut“ gegangen. Als Featuring Artist und Sänger des Elif-Songs „Unter meiner Haut“ in der Version des DJ-/Pro­du­zen­ten­duos „Gestört aber Geil“. Der Song erreichte über 25 Millionen Klicks auf YouTube, mehr als zwei Millionen Plays auf Sound­cloud, über 30 Millionen Spotify-Hits (laut GEMA der meist gestreamte Song 2015), Top 3 der iTunes-Charts, war mehrere Wochen in den Top-10 der deut­schen Single-Charts notiert und erreichte PLATIN“-Status.

Danach folgte der erste Schritt in die Unab­hän­gig­keit. Auf seiner Solo-Debüt-Single„Regenbogen“ zeigte er sich erst­mals als moderner, „Pop“-gewandter „Song­poet“.

In welch großer Viel­falt er sein Metier beherrscht, beweisen die insge­samt 13 Songs seines Debut-Albums „Irgendwas Gegen Die Stille“, das am 14.04. veröf­fent­licht wird. Sie erzählen Geschichten, die auf eigenen Erfah­rungen und eigenen Gedanken beruhen. Sie teilen Emotionen und Stim­mungen. Mal eupho­risch laut, mal nach­denk­lich leise. Aber immer „unter die Haut“. Denn sie liefern Nach­voll­zieh­bar­keit. Nicht nur in den Lebens- und Gefühls­welten zwischen Teen und Twen. „In meinen Songs kann ich mein Herz auf der Zunge tragen“, so Wincent. „Das fällt mir im Leben eher nicht so leicht, da bin ich doch etwas schüch­tern“, gesteht er lachend. Zum Glück, möchte man meinen. Denn das Ergebnis sind Songs, die man mühelos mit beson­deren Lebens­mo­menten verbinden kann und die das Poten­tial haben, zum Sound­track des eigenen Lebens zu werden.

In welcher Qualität, das zeigt sich auch dann, wenn Wincent Weiss sie mit seiner Band live auf der Bühne präsen­tiert. Im Zusam­men­spiel mit seiner vier­köp­figen Band zeigen sich zudem Wincents verblüf­fende Enter­tain­ment­qua­li­täten und sein trockener Humor. Die Fort­set­zung folgt bereits im Früh­jahr 2017, am 14.04. dann auch endlich mit dem eigenen Album-Debut „Irgendwas Gegen die Stille“ im Gepäck.

Quelle: Universal Music

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