Markus Krampe verkauft Namensrechte an der Olé Party

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Olé Macher Markus Krampe verkauft die Namensrechte an seiner Eventreihe

Ex-Wendler Manager und Olé Party Macher Markus Krampe hat die Namensrechte an der beliebten Eventreihe „Olé Party“ verkauft. Rund 10 Millionen Euro legte die „Hockey Park Betriebs GmbH“ aus Mönchengladbach dafür auf den Tisch. Für die Besucher der Events soll sich allerdings nichts ändern. Auch Markus Krampe wird als Berater im Künstler Booking und der Sponsoren Akquise dem Olé Team erhalten bleiben.

Herzmuskel-Entzündung bei Krampe

Markus Krampe litt in den vergangenen Monaten unter einer Herzmuskel-Entzündung und möchte von daher nun gerne etwas kürzer treten. Vor jeder Olé Veranstaltung musste sich der Eventmanager in die Notaufnahme begeben. Gegenüber der „Bild“ Zeitung erklärte er: „Und das obwohl ich nicht trinke, nicht rauche, keine Drogen nehme. Die Arbeit war zuviel!“ 7 Tage die Woche mit bis zu 18 Stunden Arbeitszeit sollen dabei keine Seltenheit gewesen sein. Das ein Körper unter solchen Gegebenheiten nicht lange mitspielt, dürfte wohl kaum jemanden überraschen.

Angebot liegt schon seit 2 Jahren vor

Wie Markus Krampe der „Bild“ Zeitung ebenfalls bestätigte soll er das Angebot der „Hockey Park Betriebs GmbH“ zum Kauf der Namensrechte schon seit 2 Jahren vorliegen haben. Ab dem Jahr 2018 wird die Olé Party Tournee dann auf rund 20 Städte ausgebaut werden. Außerdem ist eine Party Kreuzfahrt von Barcelona über Mallorca und Ibiza in Planung. Man darf also gespannt sein.

Hallenfussball und Hallengaudi

Vollständig zur Ruhe setzen wird sich Markus Krampe allerdings nicht. Die Geschäfte seiner Firma Pro-Event laufen ganz normal weiter, mit dem Hallenfussball Event „Schauinsland-Reisen Cup“ in Gummersbach und der Veranstaltung „Die 90er Live“ in Oberhausen geht es in Zukunft weiter. Aber auch dem Pop & Partyschlager bleibt der Eventmanager treu, die „Wuppertaler Hallengaudi“ sowie die beiden Tanz und Partylokale „Nina“ in Köln und Bottrop liegen weiterhin im Verantwortungsbereich von Markus Krampe.

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