Andrea Berg setzt sich an die Chart­spitze

© Sandra Ludewig

Andrea Berg setzt sich an die Chart-Spitze

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Andrea Berg ist eine der erfolg­reichsten Sänge­rinnen in Deutsch­land. Ihr „Best Of“ (2001) ist mit 349 Wochen das am längsten in den Charts plat­zierte Album aller Zeiten. Jetzt feiert die Schla­ger­queen ihr Jubi­läum: „25 Jahre Aben­teuer Leben“ schnellt direkt an die Spitze der Offi­zi­ellen Deut­schen Charts, ermit­telt von GfK Enter­tain­ment. Sie verdrängt Panda-Rapper Cro („tru.“) auf die Zehn.

Für frischem Wind sorgen auch die 29 weiteren Neuein­steiger. Dave Grohl und seine Foo Figh­ters („Concrete And Gold“) schnappen sich Silber, Yusuf/Cat Stevens („The Laug­hing Apple“) holt die Vier und David Garrett („Rock Revo­lu­tion“) kommt auf Platz fünf unter. Einzig Helene Fischer („Helene Fischer“; drei) mischt sich unter die Neuan­kömm­linge.

In den Offi­zi­ellen Deut­schen Single-Charts geben Kay One feat. Pietro Lombardi den Ton an. Wie in der Vorwoche reden alle nur von ihrer „Senorita„. Dahinter rangieren Axwell / Ingrosso („More Than You Know“) und J. Balvin & Willy William („Mi Gente“) auf zwei und drei. Die höchsten New Entries gehen an „rock­star“ Post Malone feat. 21 Savage (13) und „Telefon“ von Dardan feat. Nimo (27).

Die Offi­zi­ellen Deut­schen Single-Charts präsen­tiert VIVA jeden Freitag mit Live-Gästen um 17 Uhr in der „VIVA Top 100“-Show auf Face­book. Ab 18 Uhr werden die kompletten Top 100 der Single- und Album-Charts auf www.viva.tv veröf­fent­licht. Sonn­tags zwischen 12 und 14 Uhr zeigt VIVA die „VIVA Top 100“-Show im TV.

Die Offi­zi­ellen Deut­schen Charts werden von GfK Enter­tain­ment im Auftrag des Bundes­ver­bandes Musik­in­dus­trie e.V. ermit­telt. Sie decken 90 Prozent aller Musik­ver­käufe ab und sind das zentrale Erfolgs­ba­ro­meter für Indus­trie, Medien und Musik­fans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungs­daten von 2.800 Einzel­händ­lern sämt­li­cher Absatz­wege. Dazu zählen der statio­näre Handel, E-Commerce-Anbieter, Down­load-Portale und Musik-Strea­ming-Platt­formen.

Quelle: GfK Enter­tain­ment

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